Förderungen – clever kombinieren.
In vielen Fällen beteiligt sich der Staat nicht unerheblich beim Immobilienerwerb. Sie können aber nur dann alle Förderungen voll ausschöpfen, wenn Sie diese alle kennen und optimal miteinander kombinieren. Dazu gehören Vermögenswirksamen Leistungen, diverse Abschreibungsmöglichkeiten oder günstige Kredite fürs Baugeld.
Wichtig bei der Erstellung Ihres persönlichen Baufinanzierungsplans ist zunächst Ihre individuelle Einkommens- und Lebenssituation, um Ihre individuellen Steuerspar- und Finanzierungsmöglichkeiten optimal zu nutzen. Die einzelnen Bundesländer haben oftmals noch einmal individuelle Förderprogramme aufgelegt.
Damit Ihnen keines dieser „legalen Geldgeschenke“ entgeht, beraten wir Sie vor dem Kauf einer Immobilie in einem umfassenden, persönlichen Gespräch.
Baufinanzierung – gut beraten?
Baufinanzierungen gibt es bei fast jeder Bank oder Sparkasse, speziellen Hypothekenbanken oder Discountbanken. Das Angebot ist leider ebenso vielfältig wie unüberschaubar. Wichtigste Kriterien für die Auswahl sind unter anderem die Effektivzinsen und die Nebenkosten.
Alle wichtigen Fragen zur Immobilienfinanzierung, wie zum Beispiel die Höhe des Eigenkapitals, Förderungsmöglichkeiten, die monatliche Belastungshöhe oder die Höhe des Tilgungssatzes, sollten Sie immer in einem persönlichen Beratungsgespräch mit uns abklären. Wir erstellen gerne für Sie einen persönlichen Finanzierungsplan.
Ihre Basis – der Finanzierungsplan.
Wenn Sie eine Immobilie erwerben wollen, ist ein solider Finanzierungsplan die Grundlage. Um vor späteren „Überraschungen“ geschützt zu sein, ist absolute Ehrlichkeit über die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel eine absolut wichtige Grundvoraussetzung.
Auf Grundlage Ihres Finanzierungsplans können Sie bereits vorher gut abschätzen, wie viel Geld sie von der Bank bekommen. Faustregel: Auf 100,- Euro im Monat, die Sie erübrigen können, gewähren Banken in der Regel 15.000,- Euro Darlehen. (Bei 6% Zins und 1 % Tilgung). Achten Sie deshalb bitte stets auf Ihre so genannte Belastungsgrenze. Das ist der Betrag, den Sie jeden Monat problemlos zurückzahlen können.
Die Nebenkosten
In die Nebenkostenfalle sind schon viele getappt. Denn mit dem Preis für die Immobilie allein ist es nicht getan. Weitere Kosten sind unter anderem die Grunderwerbsteuer, Notargebühren sowie ggf. Maklergebühren und Erschließungskosten.
Was ist ein Annuitätendarlehen?
Die klassische Finanzierungsform von Immobilien ist das Annuitätendarlehen. Bei dieser Darlehensform zahlen Sie in einer Kombination aus Zins und Tilgung zurück. Die Höhe des Zinssatzes ist hauptsächlich abhängig von der Zinsfestschreibungszeit. Im Normalfall ist der Zins umso höher, je länger der Zins vertraglich festgeschrieben werden kann.












